Familiendaten der
 Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg

Karl Wilhelm Keller

männlich 1856 -


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Generation: 1

  1. 1.  Karl Wilhelm Keller wurde geboren am 22 Dez 1856 (sohn von "Hermann" Christoph Keller und Berta Regine Reininger).

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Kaufmann

    Notizen:

    KELLER 1922, Stuttgarter Linie; A XXII 4

    Kellerbuch S. 46: WILHELM KELLER-Deffner, geb 22.12.1856, als 3. Sohn Herm. Christ. K., kam nach vollendeter Schulzeit in der Elementaschule, dem humanist. und Realgymnasium in die Lehre im väterl. Geschäft und nach Beendigung seiner einjährigen Dienstzeit im 7. württ. Inf.-Regt. Nr. 125 1876-79 nach London zu weiteren kaufmännischen Ausbildung; sodann 1800-81 nach Genf, wo er Gelegenheit hatte, sich durch Besuch des Polytechnikums wissenschaftlich in allgemeinen Fächern zu fördern. Nach einer den Besuch der deutschen Fabrikstädte bezweckenden Reise übernahm er 1887 das väterliche Geschäft unter der Firma Georg Heinrich Kellers Tuchhandlung. Seine Verheiratung mit Maja Deffner aus Eßlingen legte den Grund zu einem Heim, in dem in schönstem gegenseitigem Verstehen künstlerische und geistige Bestrebungen jeder Art gepflegt wurden. Seine ausgesprochen künstlerische Begabung erhielt durch grundlegenden Unterricht des Altmeisters der Geige Prof. Eduard Keller, Schüler Moliques, und später durch den mit dem Haus Keller in innigster Freundschaft verbundenen Prof. Carl Wendling eine herausragende Ausbildung, so daß er ein sehr geschätzter Geiger wurde. So gelang es ihm auch, als er 1895 durch ein Augenleiden am Sehen gehindert wurde, die ganze klassische Violinliteratur sowie auch moderne Werke auswendig zu lernen. Durch sein regelmäßiges Zusammenspiel mit der ihn auch fördernden bekannten Pianistin Johanna Klinckerfuß (Listschülerin) - der Schwiegermutter seiner 2. Tochter - erlangte sein Vortrag eine hohe künstlerische Stufe und die gemeinsamen, teils in der Familie, teils auch in größerem geladenem Zuhörerkreis ab und zu veranstalteten Konzerte verschafften den Zuhörern einen großen edlen Kunstgenuß, den der Ton seines Instruments, einer der schönsten Stradivariusgeigen - "Ries Stradivarius" genannt, von 1710 - zu einem vollkommenen machte. Außerdem war er noch im Besitz einer Sammlung wertvollster alter italienischer Saiteninstrumente, von denen 4 dem berühmten Wendling-Quartett zur Verfügung gestellt wurden. Sein und seiner Gattin ausgesprochener Schönheitssinn suchte Befriedigung in der allmählichen Erwerbung einer Sammlung von Meisterwerken bedeutender Maler und erfuhr durch intimen Verkehr mit seinem Schwager, dem bekannten Landschaftsmaler Prof. Schönleber immer erneute Anregung. Die langjährige Freundschaft, die ihn und die Seinigen mit dem Philosophen Christ. Schrempf verband, gaben seiner geistigen Entwicklung eine tiefgreifende Richtung und seine Bücherei barg mit der Zeit einen Schatz der besten klassischen und philosophischen Werke. Durch die Verheiratung der ältesten Tochter Gertrud mt dem Architekten Prof. Ernst Wagner im Jare 1916 und der jüngeren Tochter Elisabeth 1909 mit dem Maler Bernhard Klinckerfuß erhielt die Familie einen sich dem ihr eigenen ausgesprochenen Künstlergeist in schönster Harmonie anpassenden Zuwachs.

    Name:
    Keller-Deffner

    Karl heiratete Maja Deffner. Maja (tochter von Wilhelm Deffner und "Elisabeth" Emma Adelheid Stierlen) wurde geboren am 11 Jul 1858 in Esslingen,,,,,,,,. [Familienblatt]

    Kinder:
    1. Gertrud Keller-Deffner wurde geboren am 11 Okt 1885 in Stuttgart; gestorben am 18 Aug 1954 in Stuttgart .
    2. Elisabeth Keller-Deffner wurde geboren am 21 Sep 1886 in Stuttgart.

Generation: 2

  1. 2.  "Hermann" Christoph Keller"Hermann" Christoph Keller wurde geboren am 19 Mai 1819 in Stuttgart,,,,,,,, (sohn von Georg Heinrich Keller und Sophie Christine Dörtenbach); gestorben am 18 Aug 1890 in Pragfriedhof.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Stuttgart,,,,,,,,; Bankier
    • Beruf: 1835 / 1837, Kaufmännisches Geschäft; Lehrling
    • Beruf: 01 Okt 1848, Handelshaus G.H.Keller; Kaufmann

    Notizen:

    (S. 49) aus einem uralten Stuttgarter Stadtgeschlecht, das im 15. und 16. Jahrhundert zur Ehrbarkeit, einer Mittelstufe zwischen Adel und Bürgertum zählte
    Aus "Geschichte der Familie Keller" Seite 42/43, aus Vaters "Rotes Familienbuch" jetzt bei Bernhard Brick
    Hermann Chr. Keller war der jüngste von 7 Geschwistern. Nach Beendigung der Schulzeit trat er als Lehrling in ein kaufmännisches Geschäft in Heilbronn ein (1835-37). Zur weiteren Ausbildung kam er nach Bordeaux. Von dort nach mehrjährigem Aufenthalt zurückgekehrt, trat er in das väterliche Geschäft (1.10.48) ein, das er mit seinem Bruder weiterführte. Da dieser sich mit größeren Unternehmungen, wie u.a. die Gründung der Eßlinger Maschinenfabrik, Bietigheimer Kammgarnspinnerei usw. beschäftigte, war ihm das damals sich gut entwickelnde Bankgeschäft allein überlassen. Am 1. Febr. 1866 übernahm er nach dem Tode des Bruders Heinrich allein das Geschäft. Dieses erweiterte sich auch zusehends, so daß die Räumlichkeiten im alten Haus Kanzleistr. 2 zu klein wurden und zum Bau des neuen Hauses Friedrichstr. 55 auf dem Platz des bisherigen Hausgartens, gerade vor Beginn des Krieges 1870/71, geschritten wurde. Das neue Haus konnte am 2.9.1871 bezogen werden.
    Der Sinn für die Kunst wurde besonders durch die malerisch hochbegabte Schwester Luise geweckt, wie auch die Musik im Hause viel gepflegt wurde. So wurde manches aufstrebende junge Talent durch seine Unterstützung gefördert.
    Herm. Christ. war auch ein Freund des Reitsports, den er aber infolge eines Sturzes mit dem Pferde und Bruch des Armes aufgeben mußte. Doch konnte er durch Übernahme des Schatzmeisteramtes beim Württ. Rennverein viele Jahre hindurch sein Interesse am Pferdesport wieder betätigen.
    Eine große Freude war sein Garten am Herdweg, wo jetzt das Lindenmuseum steht, der über 50 Jahre im Besitz der Familie blieb. Sein schönstes war es, wenn er dort am Abend auf der Veranda des kleinen einstöckigen, von ihm erbauten Häuschens, von wo man eine prachtvolle Aussicht hatte, die Familie versammeln konnte.
    Ein schweres Blasenleiden trübte seine letzten Jahre.

    Keller 1922, Stuttgarter Linie; A XXI 7

    Beruf:
    Zur weiteren Ausbildung nach Bordeaux

    Beruf:
    Er führte das elterliche Unternehmen einige Zeit mit seinem Bruder, der sich dann aber mehr anderen Projekten widmete: u.a Gründung der Eßlinger Maschinenfabrik und Bietigheimer Kammgarnspinnerei.

    "Hermann" heiratete Berta Regine Reininger am 26 Okt 1848 in Stuttgart,,,,,,,,. Berta (tochter von Gottlieb Christoph Daniel Reininger und Regina Catharina Sattler) wurde geboren am 07 Dez 1822 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 03 Dez 1902; wurde beigesetzt am 07 Dez 1902 in Pragfriedhof. [Familienblatt]


  2. 3.  Berta Regine ReiningerBerta Regine Reininger wurde geboren am 07 Dez 1822 in Stuttgart,,,,,,,, (tochter von Gottlieb Christoph Daniel Reininger und Regina Catharina Sattler); gestorben am 03 Dez 1902; wurde beigesetzt am 07 Dez 1902 in Pragfriedhof.

    Notizen:

    musikalisch, Altstimme,religiös
    Aus "Geschichte der Familie Keller" Seite 42/43, aus Vaters "Rotes Familienbuch" jetzt bei Bernhard Brick
    Bertha Reininger wurde am 7.12.1822 geboren, erhielt eine gute Schulbildung und verheiratete sich am 26.10. 1848 mit Herm. Chr. Keller, mit dem sie ein reich gesegnetes, glückliches Familienleben führte, denn ihr sich mit dem Geist strengster Pflichterfüllung gepaarter Sinn für Kust und Literatur, besonders ihre musikalische Begabung schufen ein Heim, in dem segensreiche Ordnung herrschte und das geistige und künstlerische Regsamkeit froh belebte. Eine enge Freundschaft verknüpfte sie mit dem bekannten Organisten Prof. J. Faißt, dem Leiter des Vereins für klassische Kirchenmusik, bei dessen Konzerten wie auch bei Hausquartetten ihre schöne Altstimme volle Bewunderung und Anerkennung fand.
    Sehr angelegen ließ sie es sich sein, auch bei ihren 6 Kindern, die alle ein Instrument erlernen mußten, den Sinn für Musik zu wecken und durch sonntägliche Hauskonzerte zu fördern. Auch hielt sie darauf, daß jeder der Söhne sich in irgend einem Handwerk einigermaßen ausbildete und gab ihnen durch eigene Geschicklichkeit und Pünktlichkeit ein Vorbild für genaues und exaktes Arbeiten. Durch die Erwerbung eines schönen großen Gartens am damals noch gänzlich unbebauten Herdwegs, an der Stelle, an der jetzt das Lindenmuseum steht, erhielt in den 50er Jahren das ganze Familienleben einen neuen Reiz, denn die Freude an dem Besitz war bei Alt und Jung eine große und es herrschte dort immer ein fröhliches Leben, da sich zur frohen Kinderschar die Spielgefährten gesellten und später genossen die Enkel dort die gleichen Jugendwonnen. Das Glück, sich umgeben zu wissen von Kindern und Enkeln, die sowohl Haus als Garten mit lebendigster Fröhlichkeit füllten, ließ ihr früher manchmal unter einer gewissen Herbheit verborgenes Gemüt immer mehr zum Vorschein kommen und ihr starker religiöser Sinn verlieh ihr eine innerer Hoheit und Größe , die sie bis zum Tode nicht verließ. Sie verdiente die hingebende Liebe ihrer Kinder, für die es ein herber Schmerz war, als sich durch ihren Tod am 7.12.1902 das Elternhaus, das schöne alte Kellerhaus in der Kanzleistraße 2 schloß. Als bestes Vermächtnis hinterließ sie ihren Kindern den schönsten Familiensinn, der auch jetzt noch die geschwisterlichen Zusammenkünfte zu fröhlichen harmonischen Familienfesten gestaltet. Ihr Vater: Christoph Daniel Reininger, Kaufmann in Stuttgart, gb. 8.12.1773, gst. 16.1.1862, b. Hoppenlaufriedhof.

    Kinder:
    1. Hermann Georg Heinrich Keller wurde geboren am 08 Mrz 1850 in Stuttgart,,,,,; gestorben am 07 Jun 1930 in Stuttgart,,,,,.
    2. Bertha "Sophie" Regine Keller wurde geboren am 18 Aug 1851; gestorben am 22 Jan 1921 in Ulm.
    3. Christoph "Heinrich" Keller wurde geboren am 25 Jul 1853.
    4. 1. Karl Wilhelm Keller wurde geboren am 22 Dez 1856.
    5. "Marie" Luise Keller wurde geboren am 31 Okt 1859.
    6. "Georg" Emil Keller wurde geboren am 03 Aug 1862.


Generation: 3

  1. 4.  Georg Heinrich KellerGeorg Heinrich Keller wurde geboren geschätzt 04 Dez 1775 / EST14 Dez 1775 in Calw,,,,,,,, (sohn von Jakob Heinrich Keller und Marie Sibylle Dorothea Schmid); gestorben am 07 Jun 1831 in Hoppenlau-Friedhof.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Stuttgart,,,,,,,,; Kaufmann
    • Beruf: 1790, Karlsschule; Schüler
    • Beruf: 1802, Tuch-und Wollgeschäft der Eltern; Associé

    Notizen:

    Aus "Geschichte der Familie Keller" Seite 37/38, aus Vaters "Rotes Familienbuch" jetzt bei Bernhard Brick
    A XX Georg Heinrich III Keller, Kaufmann und Comerzienrat in Stuttgart, geb. 4. Dez. 1775, gest. 7. Juni 1831, bberd. Hoppenlaufriedhof, verh. Calw 2. März 1802 mit Sophie Christine Doertenbach, gb. Calw 9.8.1782, gst. Stuttgart 27.9.1845, bberd. Hoppenlaufriedhof, Tochter des Martin Christoph Doertenbach, Kaufmann in Calw und der Johanne Sabine Wagner aus Calw.
    EINZELHEITEN: Georg Heinrich erhielt nach erlangter Schulbildung in der berühmten Karlsschule (wird 1790 als Schüler aufgeführt) seine erste kaufmännische Ausbildung in einem angesehen Handelshause in Straßburg. Sein reger Geist ließ ihn, nachdem er kurze Zeit wieder im elterlichen Hause war, wünschen, einen großen Handelsplatz zu besuchen, weswegen er bald darauf nach Hamburg ging. Das Hamburger Klima setzte aber seiner Gesundheit so zu, daß er genötigt wurde, nach kurzem Aufenthalt Hamburg wieder zu verlassen. Im 24. Lebensjahr wurde er als Associé ins väterliche Geschäft aufgenommen (1802), das aus einem Tuch- und Wollgeschäft bestand und außerdem noch Geldgeschäfte mit Herzog Friedrich Eugen von Württemberg führte. Dazu gehörte noch ein in Cannstatt betriebenes Speditionsgeschäft, welches er, soweit es die Verhältnisse erlaubten, auf einen nicht unbedeutenden Standpunkt erhob. Mit inniger Freude hing er an dieser Schöpfung seines Fleißes. Im ständischen Archiv, Landschaftsprotokoll, ist zu finden: "Das Handelshaus G. H. Keller Söhne besorgt die Geldgeschäfte des landschaftlich kleinen Ausschusses, dessen Chef, untertützt mit anderen Kaufleuten, die Landschaft bei Bezahlung der französischen Contributionen am 28. Febr. 1801, besitzet das vorzügliche Vertrauen des Generals Fernier d'Albe, Kommandante von Stuttgart." 1810 tritt sein Bruder Friedrich Wilhelm ebenfalls in das väterliche Geschäft, tritt aber am 30. Sept. wieder aus. Am 10. März 1810 übernehmen Georg Heinrich und Friedrich Wilhelm das Haus Canzleistraße 2. 1817 übernimmt Georg Heinrich das ganze Haus.
    Sein vielfach bewegtes Leben und seine unermüdliche Tätigkeit hinderte ihn nicht, sich seiner Familie, an welcher er mit inniger und aufopfernder Liebe hing, mit der größten Sorgfalt und Zärtlichkeit zu widmen.
    Von früher Jugend an zu sehr ausgedehnten Geschäftsreisen veranlaßt, unternahm er noch im Jahre 1838 eine Reise nach Italien zwecks Ausdehnung seines Cannstatter Speditionsgeschäftes. Die Reise führte ihn zunächst mit eigenen Pferden bis Kempten und von da über Innsbruck, Bozen, Trient, Roveredo, Verona, Venedig, Triest, von dort mit Segelschiff unter großen Schwierigkeiten, wegen des Windes, nach Ancona. Von Ancona ging es über Neapel, Rom, Mailand, Choavenna, Splügen, Lindau, Friedrichshafen, Ulm zurück. Der König, der von der beabsichtigten Reise, die damals noch ein Ereignis war, hörte, verlangte ihn selbst vorher zu sprechen und berief ihn zu sich, wobei er ihm den Comerzienrattitel verlieh.
    Georg Heinrich starb am 7. Juni 1831 in Stuttgart uns ist auf dem Hoppenlaufriedhof, wo auch seine Eltern liegen, begraben. Bei seinem Tode erbten die Söhne Georg Heinrich IV und Christoph Hermann das Haus Canzleistraße 2, während die Tochter Pauline (Fischer) und der Sohn Carl das Cannstatter Besitztum bekamen.

    Keller 1922, Stuttgarter Linie, A XX 1

    Beruf:
    1. Kaufmännische Ausbildung in angesehenem Handelshaus in Straßburg

    Beruf:
    Von hier aus wurden die Geldgeschäfte mit Herzog Friedrich Eugen vonWürttemberg geführt.
    Auch ein Speditionsgeschäft in Cannstatt gehörte dazu.

    Gestorben:
    Seine Söhne Georg Heinrich IV. und Chritoph Hermann erbten das Haus Canzleistraße 2, die Tochter Pauline (Fischer) und der Sohn Carl das Cannstatter Besitztum.

    Georg heiratete Sophie Christine Dörtenbach am 02 Mrz 1802 in Calw,,,,,,,,. Sophie (tochter von Christoph Martin Dörtenbach und Johanne Sabine Wagner) wurde geboren am 09 Aug 1782 in Calw,,,,,,,,; gestorben am 24 Sep 1845 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt am 27 Sep 1845 in Hoppenlau-Friedhof. [Familienblatt]


  2. 5.  Sophie Christine Dörtenbach wurde geboren am 09 Aug 1782 in Calw,,,,,,,, (tochter von Christoph Martin Dörtenbach und Johanne Sabine Wagner); gestorben am 24 Sep 1845 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt am 27 Sep 1845 in Hoppenlau-Friedhof.

    Notizen:

    Bei Todt: Vornamen: Sophia Christiane Dörtenbach

    Notizen:

    Kinder:
    1. Sophie Dorothee XXI.1
    2. Georg Heinrich IV.XX,2
    3. Pauline XXI,3
    4. Luise
    5. Carl Christoph XXI,5
    6. Marie XXI,6
    7. Hermann Christoph XXI,7

    Kinder:
    1. 2. "Hermann" Christoph Keller wurde geboren am 19 Mai 1819 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 18 Aug 1890 in Pragfriedhof.
    2. Marie Keller wurde geboren am 02 Jul 1811; gestorben am 20 Jan 1890.
    3. Carl Christoph Keller wurde geboren am 20 Mai 1810; gestorben am 22 Jan 1875 in Cannstatt.
    4. Luise Keller wurde geboren am 22 Jan 1809 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 04 Sep 1850.
    5. Pauline Keller wurde geboren am 16 Feb 1807; gestorben in 1870.
    6. Georg Heinrich Keller wurde geboren am 30 Jun 1805; gestorben in 1865.
    7. Sophie Dorothee Keller wurde geboren um 1806 / 1803.

  3. 6.  Gottlieb Christoph Daniel Reininger wurde geboren am 08 Dez 1773 in Ludwigsburg,,,,,,,, (sohn von Johann Michael Reininger und Catharine Rosine Elisabeth Lehmann); gestorben am 16 Jan 1862 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt in Hoppenlau-Friedhof.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Stuttgart,,,,,,,,; Kaufmann

    Gottlieb heiratete Regina Catharina Sattler am 31 Jan 1803 in Stuttgart,,,,,,,,. Regina (tochter von Jakob David A. Sattler und Marie Barbara Backschmidt) wurde geboren am 09 Jun 1781 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 24 Dez 1846 in Stuttgart,,,,,,,,. [Familienblatt]


  4. 7.  Regina Catharina Sattler wurde geboren am 09 Jun 1781 in Stuttgart,,,,,,,, (tochter von Jakob David A. Sattler und Marie Barbara Backschmidt); gestorben am 24 Dez 1846 in Stuttgart,,,,,,,,.
    Kinder:
    1. 3. Berta Regine Reininger wurde geboren am 07 Dez 1822 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 03 Dez 1902; wurde beigesetzt am 07 Dez 1902 in Pragfriedhof.
    2. Gottlieb Albert Reininger wurde geboren am 24 Dez 1803 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 28 Dez 1868.
    3. Wilhelm Reininger wurde geboren am 31 Jul 1805 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 31 Mai 1824 in Tübingen,,,,,,,,.
    4. Ludwig Reininger wurde geboren am 07 Jun 1807 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben in Nov 1876.
    5. Marie Luise Reininger wurde geboren am 02 Sep 1808 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 06 Dez 1893.
    6. Pauline Sophie Reininger wurde geboren am 09 Mrz 1810 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 17 Feb 1904.
    7. Paul Gotthilf Reininger wurde geboren am 02 Dez 1811 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 16 Jun 1825.
    8. Charlotte Emilie Reininger wurde geboren am 05 Apr 1816 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben in Sep 1884.
    9. Moritz Reininger wurde geboren am 08 Dez 1818; gestorben am 06 Aug 1909.


Generation: 4

  1. 8.  Jakob Heinrich Keller wurde geboren am 26 Apr 1747 in Stuttgart,,,,,,,, (sohn von Georg Heinrich Keller und Katharina Dorothea Tellier); gestorben am 30 Apr 1817 in Hoppenlau-Friedhof.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Stuttgart,,,,,,,,; Kaufmann

    Notizen:

    Todt AL Keller,J.: führt die von seinem Vater geerbte Tuchhandlung fort; er wird auch auch (nach 1794) Premierleutnant der Bürgergarde zu Stutgart.
    Kellerbuch S. 37: Nach dem Tod seines Vaters Georg Heinrich übernahm Jakob Heinrich mit seinem Schwager Heinrich Ludwig das väterliche Geschäft unter der Firma : GEORG HEINRICH KELLER SÖHNE. Am 1. Sept. 1794 trennte sich Jakob Heinrich von seinem Schwager Heinrich Ludwig, welcher die Spezereihandlung fortsetzte und Jakob Heinrich die von seinem Vater herrührende Tuchhandlung unter der Firma GEORG HEINRICH KELLER SÖHNE überließ.
    Laut einem Brief von Georg Heinrich Sohn (von Jakob Heinrich gezeichnet) Stuttgart 11. Nov. 1794 und nach früheren Briefen an den durchlauchtigsten Herzog Friedrich Eugen (regierte von 1795-97), welche (von 1791-95) im Kgl. Archiv sich befinden u. G. H. Kellers Söhne gezeichnet sind, wurden hauptsächlich Geldgeschäfte mit dem Herzog gemacht.
    Im Jahre 1794 bedrohten Truppen der Republik Frankreich Württemberg, Streifkorps kamen über den Rhein. Gegen sie wurde Militär an die westl. Landesgrenze abgesandt. Um die hierdurch bloßgestellte herzogliche Residenz zu schützen, bildete sich die sogenannte Bürgergarde oder die Ludwigsreiter (genannt zu Ehren des regierenden Herzogs Ludwig Eugen) drei Schwadronen von zusammen 191 Mann, indem sich die Stadtreiter entboten, mit denjenigen Bürgern, welche sich dem feierlichen Einzug des Herzoges Ludwig Eugen auf ihre Kosten in Uniform gekleidet und bewaffnet hatten, die höchste Person des Herzogs und seine Familie als Leibwache zu bedienen. Weil der Herzog dieses Anerbieten zutrauensvoll angenommen hatte, so drängten sich immer mehr angesehene Bürger herbei, an dieser Ehre teilzunehmen und bei diesem Korps zu dienen, welches bald aus 300 Köpfen bestand. Unter denen, die sich gemeldet hatten, fehlte auch nicht Jakob Heinrich Keller. Er trat in die Bürgergarde ein und zwar in die Division der Kaufleute, die keine eigentliche Uniform, sondern nur Säbel hatten und zwar als Premierlieutenant.

    Jakob heiratete Marie Sibylle Dorothea Schmid in 27 Sep 1774 / 27 Sep 1777 in Stuttgart,,,,,,,,. Marie (tochter von Georg Konrad Schmid und Sibylle Dorothee Bertsch) wurde geboren am 15 Nov 1755 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 25 Dez 1817 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt am 27 Dez 1817. [Familienblatt]


  2. 9.  Marie Sibylle Dorothea Schmid wurde geboren am 15 Nov 1755 in Stuttgart,,,,,,,, (tochter von Georg Konrad Schmid und Sibylle Dorothee Bertsch); gestorben am 25 Dez 1817 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt am 27 Dez 1817.

    Notizen:

    8 Kinder (nach Todt, Ahnenliste Keller J., vom 1.12.2003)

    Notizen:

    KELLER 1922, Stuttgarter Linie; A XIX 2; im ganzen 8 Kinder

    Kinder:
    1. 4. Georg Heinrich Keller wurde geboren geschätzt 04 Dez 1775 / EST14 Dez 1775 in Calw,,,,,,,,; gestorben am 07 Jun 1831 in Hoppenlau-Friedhof.
    2. Heinrike Dorothe Keller wurde geboren um 1776.
    3. Friedrich Wilhelm Keller wurde geboren am 22 Jun 1779; gestorben am 03 Sep 1845 in Obereßlingen,,,,,,,,.
    4. Johann Ludwig Keller wurde geboren am 11 Mai 1781 in Stuttgart; gestorben am 11 Aug 1849 in Hedelfingen.
    5. Philipp Jakob Keller wurde geboren in 1789; gestorben in 1834.
    6. Carl Christian Keller wurde geboren am 16 Mrz 1783 in Stuttgart,,,,,,,,.
    7. August Gottlob Keller wurde geboren am 15 Jul 1785 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 01 Jan 1792.
    8. Auguste Keller wurde geboren am 12 Nov 1794 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben in 1866 in Heidenheim,,,,,,,,.

  3. 10.  Christoph Martin Dörtenbach wurde geboren am 19 Mrz 1751 in Calw,,,,,,,, (sohn von Johann Jakob Dörtenbach und Sibylle Justine Notter); gestorben am 03 Apr 1827 in Calw,,,,,,,,.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Calw,,,,,,,,; Kaufmann

    Christoph heiratete Johanne Sabine Wagner am 07 Okt 1773 in Calw,,,,,,,,. Johanne (tochter von Ernst Friedrich Wagner und Sabina Barbara Schauber) wurde geboren am 19 Mrz 1754 in Calw,,,,,,,,; gestorben am 21 Mrz 1787 in Calw,,,,,,,,. [Familienblatt]


  4. 11.  Johanne Sabine Wagner wurde geboren am 19 Mrz 1754 in Calw,,,,,,,, (tochter von Ernst Friedrich Wagner und Sabina Barbara Schauber); gestorben am 21 Mrz 1787 in Calw,,,,,,,,.

    Notizen:

    Todt AL Keller,J.: Johanna Sabina; 12 Kinder

    Kinder:
    1. 5. Sophie Christine Dörtenbach wurde geboren am 09 Aug 1782 in Calw,,,,,,,,; gestorben am 24 Sep 1845 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt am 27 Sep 1845 in Hoppenlau-Friedhof.

  5. 12.  Johann Michael Reininger wurde geboren am 27 Apr 1738 in Stuttgart,,,,,,,, (sohn von Daniel Reininger und Anna Barbara Baun); gestorben am 11 Nov 1795 in Ludwigsburg,,,,,,,,.

    Johann heiratete Catharine Rosine Elisabeth Lehmann am 19 Jun 1769 in Ludwigsburg,,,,,,,,. Catharine wurde geboren am 22 Apr 1746; gestorben am 21 Okt 1784 in Ludwigsburg,,,,,,,,. [Familienblatt]


  6. 13.  Catharine Rosine Elisabeth Lehmann wurde geboren am 22 Apr 1746; gestorben am 21 Okt 1784 in Ludwigsburg,,,,,,,,.
    Kinder:
    1. 6. Gottlieb Christoph Daniel Reininger wurde geboren am 08 Dez 1773 in Ludwigsburg,,,,,,,,; gestorben am 16 Jan 1862 in Stuttgart,,,,,,,,; wurde beigesetzt in Hoppenlau-Friedhof.

  7. 14.  Jakob David A. Sattler wurde geboren am 14 Jan 1748 in Stuttgart,,,,,,,, (sohn von Georg Friedrich Sattler und Sabina Regina Heim).

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Kaufbeuren,,,,,,,,; Bachschmidt

    Jakob heiratete Marie Barbara Backschmidt am 09 Apr 1780 in Kaufbeuren,,,,,,,,. Marie (tochter von Jakob Bachschmidt und Catharina Schweyer) wurde geboren am 30 Mrz 1749 in Kaufbeuren,,,,,,,,; gestorben am 06 Jul 1827 in Stuttgart,,,,,,,,. [Familienblatt]


  8. 15.  Marie Barbara Backschmidt wurde geboren am 30 Mrz 1749 in Kaufbeuren,,,,,,,, (tochter von Jakob Bachschmidt und Catharina Schweyer); gestorben am 06 Jul 1827 in Stuttgart,,,,,,,,.
    Kinder:
    1. 7. Regina Catharina Sattler wurde geboren am 09 Jun 1781 in Stuttgart,,,,,,,,; gestorben am 24 Dez 1846 in Stuttgart,,,,,,,,.