Familiendaten der
Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung Nürnberg
Johann Georg Kapp
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Name Johann Georg Kapp Geburt 8 Nov 1737 Oberkotzau
Geschlecht männlich Beruf 1755 Erlangen
Student Beruf 1761 Kirchleuß
Pfarrer Beruf 1781 Bayreuth
Subdiakon Beruf 1785 Bayreuth
Syndiakon Beruf 1803 Bayreuth
Archidiakon Tod 11 Okt 1814 Personen-Kennung I24650 Paul Wolfgang Merkel Zuletzt bearbeitet am 24 Jan 2023
Vater Johann Kapp, geb. 3 Okt 1693, Oberkotzau
gest. 1 Feb 1740, Oberkotzau
(Alter 46 Jahre)Mutter Anna Margarethe Zänkel gest. wahrscheinlich Schwarzenbach Saale 
Familien-Kennung F10658 Familienblatt | Familientafel
Familie 1 
Rosina Maria Meng Kinder 1. Johann Christian Kapp, geb. 18 Jul 1764, Kirchleuß im Kulmbachischen
gest. 7 Apr 1793, Hof
(Alter 28 Jahre)Familien-Kennung F10659 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 24 Feb 2020
Familie 2 
Eva Regoina Antonia Gsell Kinder 1. Georg Christian Friedrich Kapp, geb. 1 Feb 1780 gest. 16 Feb 1806 (Alter 26 Jahre) Familien-Kennung F10689 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 5 Mrz 2020
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Notizen - KAPP (Johann Georg) Archidiakon zu Baireuth; des Kreiskirchenrathes Johann Kapp Bruder, und zu Oberkotzau den 8. November 1737 gebohren. Vom Jahr 1755 an, nachdem er die Gymnasialklassen in Hof absolvirt, und Jena und Leipzig besucht hatte, hörte er zu Erlangen die Collegien über Philosophie, Theologie, Geschichte, und orientalische Sprachen bis 1758, worauf er Hauslehrers Stellen übernahm, und sich zugleich im Predigen übte. Im J. 1761 wurde er evangel. Pfarrer zu Kirchleuß im Baireuthischen. Hier verbesserte er die Schulanstalt, erwirkte den Bau einer neuen Kirche, und errichtete eine Lesegesellschaft, an der die Beamte und Geistliche der ganzen Gegend Antheil nahmen. Er führte immer einen weitläufigen Briefwechsel mit großen Gelehrten in und ausserhalb Teutschland. Das Institut der Moral und der schönen Wissenschaften in Erlangen, die lateinische Gesellschaft in Jena und die Bienengesellschaft in Franken nahmen ihn unter ihre Mitglieder auf. Jm J. 1781 wurde er zu Baireuth Subdiakon, 1785 Syndiakon und Hospitalprediger, und 1803 Archidiakon. Er starb am 11. Oktober 1814. Schriften:
Vergl. Meyer’s Nachrichten von Ansbach. u. Baireuth. Schriftstellern S. 164. Fikenscher’s gel. Baireuth B. V. S. 34--41. Meusel’s gel. Teutschl. B. IV. S. 35. B. XI. S. 413. u. B. XVIII. S. 306. Rotermund’s Lexikon B. III. Zusätze S. 88.
zitiert nach
https://personenlexika.digitale-sammlungen.de/Lexika/Kapp,_Johann_Georg_(GND_116053550)
(AM 2023)
- KAPP (Johann Georg) Archidiakon zu Baireuth; des Kreiskirchenrathes Johann Kapp Bruder, und zu Oberkotzau den 8. November 1737 gebohren. Vom Jahr 1755 an, nachdem er die Gymnasialklassen in Hof absolvirt, und Jena und Leipzig besucht hatte, hörte er zu Erlangen die Collegien über Philosophie, Theologie, Geschichte, und orientalische Sprachen bis 1758, worauf er Hauslehrers Stellen übernahm, und sich zugleich im Predigen übte. Im J. 1761 wurde er evangel. Pfarrer zu Kirchleuß im Baireuthischen. Hier verbesserte er die Schulanstalt, erwirkte den Bau einer neuen Kirche, und errichtete eine Lesegesellschaft, an der die Beamte und Geistliche der ganzen Gegend Antheil nahmen. Er führte immer einen weitläufigen Briefwechsel mit großen Gelehrten in und ausserhalb Teutschland. Das Institut der Moral und der schönen Wissenschaften in Erlangen, die lateinische Gesellschaft in Jena und die Bienengesellschaft in Franken nahmen ihn unter ihre Mitglieder auf. Jm J. 1781 wurde er zu Baireuth Subdiakon, 1785 Syndiakon und Hospitalprediger, und 1803 Archidiakon. Er starb am 11. Oktober 1814. Schriften:
